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Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Spitzensport bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und so profitieren auch Spitzensportlerinnen und Spitzensportler von diesem Angebot. 

Bundesfreiwillige mit dem Status "Spitzensportler/-in" erhalten die Möglichkeit, in Rücksprache mit der Einsatzstelle während ihrer Arbeitszeit zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen. 

Als Einsatzstellen kommen unter anderem Olympiastützpunkte, Leistungszentren, Sportverbände und Sportvereine in Frage, in denen die Spitzensportlerinnen und Spitzensportler während ihres Bundesfreiwilligendienstes ein soziales Engagement übernehmen. 

Projekt Förderung des Spitzensports und des freiwilligen Engagements
Organisation Deutsche Sportjugend im DOSB, u.a. ASC Göttingen von 1846 e.V. als Träger der Freiwilligendienste im Sport in Niedersachsen an der Seite der Sportjugend im LandesSportBund Nds.
Zielgruppe

Spitzensportlerinnen und Spitzensportler als Angehörige der Nationalmannschaft (A-B-C-Kader), Stammspieler von Bundesliga-Mannschaften

Schwerpunkte

Teilnahme am regelmäßigen Training und an Wettkämpfen, Freistellung für Lehrgänge mit der Nationalmannschaft, soziales Engagement in BFD-Einsatzstellen, möglicherweise bei der Anleitung von Kindern und Jugendlichen und damit Übernahme einer Vorbildfunktion für Nachwuchstalente

Ansprechpartner

Dr. Jaana Eichhorn, Mitarbeiterin im Team Deutsche Sportjugend
fsj@dsj.de

Kontakt
069-6700 373

Claudia Löning, Mitarbeiterin beim ASC Göttingen 
loening@fwd-sport.de

Kontakt
0551-517 46 533

Webseiten

Deutsche Sportjugend im DOSB
Bundesfreiwilligendienst im Spitzensport
Deutscher Olympischer Sportbund e.V. 
Freiwilligendienste im Sport in Niedersachsen

Musik: 
Sauniks - Heart of Gold [Argofox Release]